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Begleitmassnahmen

Die A5 Umfahrung Biel-Bienne bietet die Chance, das Verkehrsnetz in der Agglomeration Biel anzupassen und die Verkehrsführung zu optimieren. Mit Hilfe von sogenannten verkehrlich flankierenden Massnahmen soll die Entlastungswirkung der A5 verstärkt und langfristig erhalten werden. Der Verkehr wird ohne Umwege von der Autobahn an den Zielort gelenkt (und umgekehrt). Innenstadt und Quartiere können neu gestaltet werden.


Planung und Umsetzung

Verkehrlich flankierende Massnahmen sind Vorkehrungen, die den Verkehr beruhigen sollen. Beispiele dafür sind Farbmarkierungen auf der Strasse, die Autofahrerinnen und Autofahrer dazu veranlassen, ihr Tempo zu bremsen oder Verkehrsinseln, die schnelles Fahren verhindern. Die verkehrlich flankierenden Massnahmen werden in der Regel nach der Eröffnung einer Autobahn realisiert. Sie stärken die entlastende Wirkung der A5 Umfahrung Biel-Bienne.

Die verkehrlich flankierenden Massnahmen zur A5 Umfahrung Biel-Bienne werden zu einem grossen Teil als eigenständige Projekte von den betroffenen Gemeinden geplant und realisiert. Sie können meist erst umgesetzt werden, wenn die einzelnen Teilstücke der Umfahrung eröffnet sind und der Verkehr auf dem städtischen Strassennetz abgenommen hat. An der Realisation der verkehrlich flankierenden Massnahmen beteiligt sich die Nationalstrasse mit rund 40 Prozent der Kosten.


Der motorisierte Verkehr

Der Durchgangsverkehr wird auf möglichst wenige leistungsfähige Hauptachsen konzentriert. Die übrigen Strassen dienen dem Quartierverkehr. Ziel: In den Quartieren sind weniger Autos unterwegs. Und diese fahren langsamer.


Der Langsamverkehr

Wo immer der Bau der A5 Umfahrung Biel-Bienne Anpassungen auf dem lokalen Strassennetz zur Folge hat, werden die Bedingungen für den Langsam- und den öffentlichen Verkehr soweit möglich verbessert.